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Die NEUE LÜBECKER Norddeutsche Baugenossenschaft eG gibt es seit 1949. Seither entwickelte sich aus dem Selbsthilfe-Unternehmen von (Nach-)Kriegsflüchtlingen in Lübeck ein großes mittelständisches Unternehmen der Wohnungswirtschaft, das sich aus eigener Kraft am Markt behauptet und unabhängig weiterentwickelt. Die "NL" ist heute mit
17.286 Mitgliedern und 15.217 Wohnungen die größte Baugenossenschaft
Deutschlands mit Wohnungsbeständen in Schleswig-Holstein, Mecklenburg, Hamburg und Niedersachsen. Die
größten Standorte der Genossenschaft sind Lübeck (3.208 Wohnungen), Elmshorn
(1.832), Ahrensburg (1.455), Schwerin (988) und Schwarzenbek (907).
Neben dem Hauptsitz in Lübeck unterhält die Genossenschaft ServiceCenter und ServiceBüros in Ahrensburg, Crivitz, Elmshorn, Flensburg, Hagenow, Schwarzenbek und Schwerin. Insgesamt
258 Mitarbeiter arbeiten täglich daran, dass die NEUE LÜBECKER ihrem Ruf gerecht wird, ihren Mitgliedern moderne Wohnungen zu fairen Preisen und einen guten Service zu bieten. |
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Hauptsitz der NEUE LÜBECKER
in der Lübecker Falkenstraße |
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Vorrangiges Ziel der Genossenschaft ist nicht der betriebswirtschaftlich höchst mögliche Gewinn, sondern vor allem die wirtschaftliche und soziale Förderung der Mitglieder. Dabei weist das Unternehmen im
Geschäftsbericht 2008 eine Bilanzsumme von
über 578 Millionen Euro und einen Jahresüberschuss von 5,5 Millionen Euro aus. Allein im Jahr
2008 investierte die Genossenschaft über 53,8 Millionen Euro in Neubau-, Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen. Damit sichert das Unternehmen als großer Auftraggeber eine Vielzahl von Arbeitsplätzen im regionalen Bauhandwerk. Erklärtes Ziel des Unternehmens ist es, zukünftig nurmehr aus eigener Kraft Wohnungen für den freien Markt vorzuhalten bzw. neu zu bauen und auf staatliche Fördermittel zu verzichten. |
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